Zur Person

Manuel Lorenz lebt als Digitalexperte, Berater und Journalist in Berlin. Zur Zeit befindet er sich (noch bis November 2021) im Sabbatical. Lorenz war 2017–2020 Editorial Director von Axel Springers internationalem Millennial-Magazin NOIZZ (siehe Rückblick). Davor verantwortete er bei BILD – wohin ihn Kai Diekmann per Twitter abwarb (MEEDIA) – verschiedene neue Plattformen wie Snapchat, war Mitglied der Arbeitsgruppen für Innovations- sowie Zukunftsthemen und beriet die Chefredaktion in einem kleinen Team bei ihrer Digitalstrategie. 

Lorenz verfügt über profundes Wissen und reichhaltige praktische Erfahrungen in entscheidenden Bereichen der gegenwärtigen Medienwelt: neue Plattformen, mobiler Journalismus, vertikale Videos, Podcasts, digitales Storytelling, Formatentwicklung, Audience Development, agiles Arbeiten und New Work, Start-up-Integration, Millennial- und Gen-Z-Journalismus sowie diverser und transparenter Journalismus.

Er hielt zu diesem Themenspektrum intern und extern (national sowie international) zahlreiche Präsentationen und besprach sich dazu sowohl mit Verantwortlichen wesentlicher neuer Plattformen wie Snapchat, Instagram und Facebook als auch mit renommierten internationalen Medienmarken wie Le Monde, Paris Match, Au Feminin, The Sun, Telegraph, Guardian, VGTV, Onet, Business Insider, NowThis News sowie Thrillist.

Gleichzeitig verfasste Lorenz selbst regelmäßig journalistische Beiträge zu Trends, Kultur, Politik und Gesellschaft: Interviews mit nationalen und internationalen Größen, Reportagen, Features sowie Kommentare – in Form von Texten, Audios, (Live-)Videos und (Snapchat- sowie Instagram-)Stories, auf klassischen wie neuen Plattformen (siehe Journalistische Referenzen).

Als Editorial Director von NOIZZ war Lorenz mitverantwortlich für die Ausbildung der Volontäre der Axel Springer Akademie. 2016 begleitete er sie als Mentor beim Kick-off und Finale des Henri-Nannen-Preis-prämierten Holocaust-Snapchat-Projekts „sachor jetzt!“.

Manuel Lorenz studierte Geschichte und Musikwissenschaft in Mainz, Freiburg, Pisa und Basel und versuchte sich u.a. in Venedig an einer Doktorarbeit über die Häresie der Katharer im Italien des 12.–14. Jahrhunderts. Sein journalistisches Volontariat absolvierte er bei der Badischen Zeitung in Freiburg und ihrem Online-Magazin fudder (Grimme Online Award 2007). Er veranstaltete erfolgreiche Edutainment-Formate wie den Science Slam sowie die PowerPoint-Karaoke und unterrichtete Online- sowie Wissenschaftsjournalismus an der Universität Freiburg und ihrer Internationalen Graduiertenakademie.

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