Gallery to go: Mobile Kunst für Hinz und Kunz

Mit Galerien ist das so eine Sache: Viele eröffnen genauso rauschhaft, wie sie ein paar Monate später wieder schließen. Wenn sie aber überleben, werten sie ihre Umgebung ungemein auf, was man gemeinhin – Achtung: Modewort – Gentrifizierung nennt. Was aber, wenn die Galerie mobil ist, wenn sie die Möglichkeit hat, den Ort stets zu wechseln und also unerschlossene Stadtteile zu bereichern und unliebsame aufzuwerten?

Da ist einerseits Florian Borkenhagen mit seinem Galeriewagen - inklusive Schlafplatz. Kunst und Leben auf engstem Raum und wo ihn Freiheitsliebe und Überlebensdrang gerade hinziehen (via):

Andererseits ist da Wientjes Contemporary Gallery, die jeden Slum innert kürzester Zeit zum In-Kiez macht (via):


English abstract: Always wanted to gentrify your neighbourhood? Try out one of this two mobile galleries …

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