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In eigener Sache (1): How to become super

Viele haben mich gefragt, warum ich meinem Vornamen die Apposition super hinzugefügt habe. Selbstüberschätzung? Super Mario? Dada? Eine Schwäche für obsolete Jugendsprache? Antwort: Von allem ein bisschen und noch viel mehr. Wichtiger war vielleicht die Motivation, überhaupt super zu werden. In der Umgangssprache bedeutet das ja (laut Wiktionary) „außergewöhnlich, sehr gut“. Außerdem steht dort Folgendes:

lateinisch: super → la „über“, griechisch: ὑπέρ (hyper) „über“; wird umgangssprachlich und seit den 1980er Jahren gehäuft gebraucht.

Synonyme: ausgezeichnet, außergewöhnlich, großartig, hervorragend, top, überdurchschnittlich.

So weit, so gut. Nur, wie wird man super? Bleibt dies Clark Kent, Mario und Manuel vorbehalten? Dazu zwei piktogrammatische Schaubilder, die ein wenig Licht ins Dunkel bringen (via 9GAG).

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